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Der Energiekatasteransatz
schließt eine Lücke im Energiemanagement (nicht nur) komunaler
Gebäude. Aufgrund reiner Verbrauchsdatenerfassung war es bislang
zwar möglich hohen oder niedrigen Verbrauch zu erkennen. Die Verbrauchsursachen
ließen sich so jedoch nicht ermitteln.
Die komplette Analyse
eines Gebäudes ist andererseits jedoch aufwändig und daher flächendeckend
für einen großen Gebäudebestand kaum finanzierbar.Hier
setzt das Energiekataster an. Der Heizwärmebedarf eines Gebäudes
wird vereinfacht ermittelt, die Datenerfassung, wo möglich, rationell
gestaltet. Die Bedarfsdaten lassen sich mit Verbrauchsdaten abgleichen.
Neben Einzelanalysen
von Sanierungsmaßnahmen sind auch Portfolioanalysen möglich.
So erschließen sich dem Betreiber eines (großen) Bestands
von Gebäuden Einsparpotentiale im Bereich Wärme.
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