Energie-Kataster.de

 
 
 
Methode

Die Gebäude werden bei einer Gebäude-begehung direkt erfasst. Diese Methodik hat sich im Pilotprojekt „Energiekataster Wuppertal“ als die schnellste erwiesen. So konnte im Mittel ein Gebäude an einem halben Tag durch einen Ingenieur und eine Hilfskraft begangen werden.

Die Bedarfsberechnungen werden auf Basis der aktuellen Normung DIN 4108-6 in Verbindung mit DIN 4701-10 (Anlagentechnik) durchgeführt. Die Nutzungsbedingungen für Nichtwohngebäude werden dem Energiepass Heizung Warmwasser (IWU) entnommen.

Die Methode eignet sich auch für Nachweise zum Energiepass. Hier sind die standardisierte Klima- und Nutzungsrandbedingungen zu wählen.

 

Im Rahmen eines Forschungsprojektes mit Unterstützung des Landes NRW, „Aktionsprogramm 2000plus“ wurde das Energiekataster entwickelt und erstmalig erprobt. Im Jahr 2006 wurden über 130 Liegenschaften des Gebäudemanagements der Stadt Wuppertal untersucht.

Die verwendete Software basiert auf Standardsoftware MS Access® sowie MS Excel®. Die Berechnungen werden mit EnEV-XL nach dem Energiepass Heizung / Warmwasser (www.iwu.de) durchgeführt. Es können beliebig viele Gebäude erfasst und in Energiereports dargestellt werden.

Hier finden Sie ein Funktionsschema der Software.

 
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